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Forschung

Unterrichts­entwicklungs­forschung mit dem Schwerpunkt Inklusion

Bunte Holzwürfel in unterschiedlicher Anordnung liegen auf einem Tisch. © Nikolas Golsch​/​TU Dortmund

Diagnostik und evidenzbasierte Förderung Lernbereichen Deutsch und Mathematik

Ein Hauptarbeitsfeld ist die Ent­wick­lung, Evaluation und Implementierung von Kon­zep­ten der Diagnostik und evidenzbasierten För­de­rung im inklusiven Un­ter­richt, Schwer­punkte bilden dabei die Lernbereiche Deutsch und Ma­the­ma­tik. Hier beschäftigen wir uns derzeit mit der Evaluation und Implementierung von Konzepten der Diagnostik und evidenzbasierten Förderung im inklusiven Unterricht, inklusivem Mathematikunterricht in der Sekundarstufe 1 sowie Rechtschreibunterricht in der Grundschule.

Professionalisierungsprozesse im Rahmen inklusionsorientierter Lehrer*innen(aus)bildung

Ein weiterer Bereich ist die Beforschung, Begleitung und Weiterentwicklung einer inklusionsorientierten Lehrer*innenausbildung. Hier beschäftigen wir uns unter anderem mit der Rolle und professionellen Identität von sonderpädagogischen Lehrkräften an Grundschulen, dem professionelles Wissen von Lehramtsstudierenden sowie mit  Beliefs von Lehrkräften in inklusiven Settings und den Einstellungen von Lehrkräften zu Behinderung und Inklusion und deren Einfluss auf die Gestaltung von inklusivem Un­ter­richt.

Zwei Personen stehen vor einem Whiteboard mit Formeln und Beschriftung. Eine Person hat einen Stift in der Hand, die andere einen Block. © Roland Baege​/​TU Dortmund
Bunte Kreis- und Balkendiagramme und ein Graph im Detail auf verschiedenen Seiten, die übereinander liegen. © human_306​/​Shotshop.com

Einstellungsforschung

Als Arbeitsgruppe widmen wir uns mit unterschiedlichen methodischen Ansätzen der Erforschung der Einstellungen verschiedener Personen- und Professionsgruppen zu Behinderung und Inklusion. Dabei beschäftigen wir uns auch mit dem Konstrukt Einstellungen und seiner Operationalisierung in standardisierten Messinstrumenten.

Interventionsforschung

Der Bereich der Interventionsforschung stellt einen methodischen Schwerpunkt der Arbeitsgruppe dar, der als Querstruktur in sämtlichen thematischen Schwerpunkten zu verorten ist.

© Gerd Altmann​/​pixabay

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.